| Pressestimmen (Auswahl): |
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"Während anderswo das ausbleibende Publikum
beklagt wird, sind die rund 50 Konzerte pro Saison inzwischen meist
ausverkauft. Das starke Publikumsinteresse verdankt das Städteduo wohl
vor allem seiner klingenden Visitenkarte: Romely Pfund. [...] Eine populäre
‚Balkannacht' besitzt in ihren keck blitzenden Augen den gleichen Stellenwert
wie Arnold Schönbergs ‚Überlebender aus Warschau'. Uraufführungen und
deutsche Erst- aufführungen, Stilmix und Grenzgänge zwischen U- und
E-Musik sorgen für ein attraktives Programmprofil. Da wird ihre frühe
Prägung durch Leonard Bernstein und Seiji Ozawa spürbar." (Birgitta
von Lehn, in: Handelsblatt, 15.03.2002) "[...] Leichtigkeit Mozarts ist, so dass man denn die feinnervige Interpretation mit den so gewandten 'Abfederungen' und kostbaren Verwehungen als Nachweis für die beglückende Orchesterkultur empfinden durfte, die sich mit dem Namen Romely Pfund verbindet." (Hans Karl Pesch, in: Rheinische Post) "Romely Pfund vertraute den tänzerischen Impetus der opulenten Fassung (1945) Strawinskys Neoklassizismus an, entfaltete eine bewundernswürdige rhythmische Elastizität. Generalmusikdirektorin und Symphoniker entwirrten musikalische Knoten, ließen komplizierte Schichten einfach erscheinen, lichteten dicke impressionistische Nebel, und das mit einer betörenden Farbigkeit des Klangs." (Thomas Wintgen, in: Remscheider Generalanzeiger, September 2001)
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